Bankkunden erleben Überraschung der besonderen Art

Volksbank und easyCredit erfüllen Herzenswünsche

Eine geheime Partneraktion der Volks- und Raiffeisenbanken und easyCredit sorgte für Überraschungen auch bei Kundinnen und Kunden der Volksbank eG. Hintergrund der bundesweiten Aktion ist, besondere Wünsche zu erfüllen.

Der Ablauf ist immer ähnlich: Der Berater oder die Beraterin der Volksbank ruft den Kunden bzw. die Kundin an und vereinbart unter einem Vorwand einen Termin. Da die meisten Kunden ihrem Berater vertrauen, lassen sie sich darauf ein.

Sie betreten die Geschäftsstelle vor Ort und werden von Ihrem Berater sowie Thomas Wehrberger und Volker Schneider von easyCredit mit einem symbolischen Geschenk begrüßt. So erhielten Astrid Scholz in Gronau, Maik Piehler in Eldagsen und Anja Hänsel in Immensen ein Badetuch und Sonnencreme. Alle Kunden wünschten sich schon lange aus unterschiedlichen Gründen einen erholsamen Kurzurlaub. Yvonne und Jens Pläging staunten über Puppenstubenmöbel. Ihr Traum ist ein schöner Garten mit Spielgeräten für ihre Zwillinge. Matthias Breetzke wunderte sich über einen ferngesteuerten MiniCooper. Er hatte seit seiner Hüftoperation Probleme, in sein Auto zu steigen. Mit neuen Sitzen oder sogar einem neuen Auto würde das Problem gelöst.

Der Erfüllung ihrer Wünsche sind diese Volksbankkunden dank der Aktion „Herzenswünsche“ jetzt ganz nah. Insgesamt 6.500 Euro für Kunden im Bereich der Volksbank eG stellten die  Bank und easyCredit hierfür zur Verfügung.

„Wir bedanken uns mit dieser Aktion bei unseren Kunden für das Vertrauen und die Treue. Das enge und persönliche Verhältnis ist uns extrem wichtig. Unser Partner, der mehrfach ausgezeichnete faire Kreditanbieter easyCredit, möchte mit dieser Aktion auch darauf hinweisen, dass wir zusammen dazu beitragen können, die Träume unserer Kunden zu realisieren.“, erläuterten die Kundenberater den Beschenkten.

Diese reagierten zum Teil sprachlos, zum Teil ungläubig. Alle waren aber überglücklich und erklärten einstimmig: „Man rechnet mit vielem, wenn man seine Bank besucht – aber nicht mit so etwas.“