Was unsere Kollegen über uns sagen

Uta Ostermann

Uta Ostermann

Uta ist keine gelernte Bankkauffrau und doch seit 2002 in unserer Volksbank zu Hause. Als gelernte Optikerin bewarb sie sich 1999 ganz spontan bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall und war seitdem für unsere Bank zuständig. Nach drei Jahren entschied sie sich, ihren weiteren Weg mit unserer Volksbank zu gehen.

Sie suchte sich immer neue Herausforderungen und hat so diverse Weiterbildungen absolviert und ist durch verschiedenste Standorte zur ihrer heutigen Geschäftsstelle Springe gekommen – hier ist sie Geschäftsstellenleiterin von 14 Mitarbeitern. Als Schwerbehindertenvertretung hat sie immer ein offenes Ohr für Betroffene und arbeitet eng mit unserem Betriebsrat zusammen.
 

Wo arbeitest du am liebsten und fühlst dich am produktivsten?
Am liebsten arbeite ich im Team, also in der Geschäftsstelle. Ich mag es, Menschen um mich zu haben und mich mit meinen Kollegen austauschen zu können. Einmal in der Woche mache ich Homeoffice, um Sacharbeiten in Ruhe zu erledigen.

Was ist das beste Teamerlebnis, dass du mit deinem Team hattest?
Wir machen regelmäßig Teamevents, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken. Letztes Mal waren wir im Escape Room in Hannover. Da haben wir mal wieder gemerkt, dass es nur zusammen geht und wir nur ans Ziel kommen, wenn alle an einem Strang ziehen. Natürlich lassen wir solche Abende immer noch bei einem netten Abendessen ausklingen.

Worüber könntest du eine 30-minütige Präsentation halten, ohne dich darauf vorzubereiten?
Das ist ganz einfach: Kommunikation. Das Thema ist so vielschichtig und super interessant. Ich rede gerne mit Menschen, und höre gerne zu, weil mich andere Menschen interessieren und faszinieren. Aber auch der „theoretische Part“ des Themas Kommunikation reizt mich sehr.

Was motiviert dich bei der Arbeit?
So ganz allgemein – Menschen. Die Motivation an sich muss aber von einem selbst kommen. Wichtig ist, dass man Spaß an dem hat, was man tut – das merkt man auch in der Leistung, die man erbringt. Und dann ist es so, wie Culcha Candela singt „…denn es geht schon von allein…“.

Mit welcher Person möchtest du gerne einmal ein Gespräch führen?
Mit Bruce Springsteen! Er ist mein absoluter Lieblingssänger und ich finde seine Texte einfach genial.

Was bedeutet der Begriff „Dreamteam“ für dich?
Ein Miteinander, bei dem jeder gleichermaßen gewertschätzt wird und es kein Gezicke gibt. Alles in allem beschreiben diese Dinge für mich die Geschäftsstelle in Springe. Wir sind ein wirkliches Dreamteam und es macht Spaß mit so tollen verschiedenen Menschen zusammen arbeiten zu dürfen!


Klaus Kohlbrenner

Klaus Kohlbrenner

Klaus Kohlbrenner ist seit 2010 Leiter des Bereichs Vermögende Kunden, also Private Banking in unserem Haus. Er steht derzeit 10 Vermögenskundenbetreuern mit Rat und Tat zur Seite und bringt seine Ideen in unsere Volksbank ein.
 

Was hast du als Letztes bei der Arbeit gelernt?
Zuletzt habe ich gelernt, dass das Lernen niemals aufhört. Lernen ist ein ständiger Prozess, bei dem man sich permanent neuen Herausforderungen stellen muss.

Welche Karriere hättest du gewählt, wenn du nicht in der Bank arbeiten würdest?
Ganz kurz und knapp: Ich denke, ich wäre Landwirt geworden.

Was machst du am liebsten in deinem Urlaub?
Da lese ich gerne all das, zu dem ich sonst nicht komme – egal, ob Nachrichten in der Zeitung, Bücher oder Zeitschriften. Alles, was ich im Alltäglichen nicht unterbekomme.

Welcher Mensch kommt dir in den Sinn, wenn du das Wort „erfolgreich“ hörst?
Gute Frage! Dazu fällt mir direkt Bill Gates ein. Auch, wenn es schon etwas her ist – das müsste so in der 80ern gewesen sein, als er aus der kleinen Garage ausgezogen ist – liegt es auf der Hand: So einen Aufstieg kann man nur erfolgreich nennen und bewundern.

Bei welcher Tätigkeit bist du so richtig im Flow?
Das ist ganz einfach: bei der Beratung von Vermögensanlagen. Durch meine Position in der Bank führe ich zwar nicht mehr so viele Beratungsgespräche wie früher, mir ist es aber wichtig immer noch Kunden in dem Thema Geldanlage zu beraten, um den Bezug nicht zu verlieren – das macht mir total Spaß!

Wie bist du zu der Bank gekommen?
Ich habe 24 Jahre in einer anderen Bank gearbeitet. Seit einer großen Fusion 2009/2010 habe ich mich dazu entschlossen, einen anderen Weg einzuschlagen und bin seither Leiter für das Vermögensmanagement in unserer Volksbank eG.

Was bedeutet der Begriff „Dreamteam“ für dich?
Für mich bedeutet Dreamteam, dass alle an einem Strang ziehen. Es darf natürlich auch Meinungsverschiedenheiten geben - wichtig ist, dass am Ende alle mitmachen und zusammenhalten.


Ehmi Trottner

Ehmi Trottner

Ehmi Trottner ist Privatkundenbetreuerin in unserer Geschäftsstelle in Sehnde. Nachdem sie Ihre Ausbildung 2021 bei uns erfolgreich absolviert hat, hat sie sich dazu entschieden Kunden zu beraten. Als junge Kollegin ist Ehmi auch Teil unseres Betriebsrats und engagiert sich für die Interessen unserer Mitarbeiter in der Volksbank eG.

Wie bist du zur Bank gekommen?
Ich habe nach einer soliden Ausbildung gesucht, die meine Interessen - das Wirtschaftliche und den Kontakt zu Menschen – vereint und bin so auf die Ausbildung gestoßen.

Die Frage, bei welcher Bank ich mich bewerbe, stand da außer Frage. Die Volksbank ist mir schon seit ich klein bin ein Begriff, da sie bei mir im Heimatort präsent ist.

So habe ich 2018 schließlich die Ausbildung zur Bankkauffrau in unserer Volksbank eG begonnen und bin immer noch sehr glücklich mit dieser Entscheidung.

Was machst du mit deinem 13. Gehalt?
Das ist ganz einfach: Da unser 13. Gehalt immer mit dem Novembergehalt überwiesen wird, werden davon Weihnachtsgeschenke für meine Freunde und Familie gekauft.
Und mit dem Rest des Geldes geht es in den Urlaub – am liebsten in die Sonne!

Wie würdest du deine Kollegen in drei Worten beschreiben?
Herzlich, zielstrebig und jung.

Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus?
Mein Tag in der Bank startet meist so gegen 08.30 Uhr. Zuerst starte ich den PC und öffne alle Programme, die ich für den Tag brauchen werden. Danach folgt direkt der Gang zur Kaffeemaschine. Mit dem ersten Kaffee am Platz checke ich dann meine Mails und was am Vortrag noch so an den Märkten los war. Wenn meine Kollegen auch alle eingetrudelt sind, tauschen wir uns über den vergangenen und bevorstehenden Arbeitstag aus. Anschließend bereite ich mich auf meine ersten Kundentermine vor, mit denen es wenig später dann auch losgeht.

Wie hast du dich seit Ihrem Eintritt in die Volksbank entwickelt?
Ich habe 2018 meine Ausbildung zur Bankkauffrau begonnen und diese im Januar 2021 abgeschlossen. Seitdem bin ich in der Beratung in der Geschäftsstelle in Sehnde tätig. Zuerst als Beraterin und nach einigen Weiterbildungen seit Januar 2023 nun als Privatkundenbetreuerin.

Was bedeutet der Begriff Dreamteam für dich?
Im Bezug auf die Arbeit bedeutet der Begriff Dreamteam für mich, dass meine Kollegen und ich sowohl menschlich, als auch vertrieblich auf einer Wellenlänge sind. Dass man sich gegenseitig motiviert, aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt.


Bianca Wimmer

Bianca Wimmer

Bianca Wimmer ist Leiterin der Marktfolge Aktiv für Privatkunden in unserer Volksbank eG. Neben Ihren Aufgaben als Marktfolgemitarbeiterin kümmert sie sich um ihr Team, das aus neun Mitarbeitenden besteht.


Wie hast du dich seit dem Eintritt in die Volksbank weiterentwickelt/ was waren deine "Stationen"?
Nach meiner Ausbildung in der Volksbank habe ich in der Privatkundenberatung in Wennigsen gearbeitet. Das hat mir Spaß gemacht, ich habe aber auch gemerkt, dass es nicht das ist, was ich für immer machen möchte. Ich habe mich intern umgeschaut und fand den Kreditbereich sehr interessant und haben mir das Ziel gesteckt, im Firmenkundenbereich Fuß zu fassen. Wenn man diesen Weg einschlägt, ist es vorgesehen, ein Jahr lang in der Marktfolge Aktiv, also in der Kreditsachbearbeitung zu hospitieren. Hier hat es mir dann so gut gefallen, dass ich kurzerhand geblieben bin.

Ich habe dann im Laufe der Zeit meinen Fachwirt und Betriebswirt gemacht und zwei Jahre in der Abteilung gearbeitet. Nach einem kleinen Abstecher in eine Großbank, den ich aus reiner Neugier und nicht aus Unzufriedenheit mit der Volksbank angetreten habe, bin ich zurückgekehrt. Nach der Fusion im Jahr 2015 wurden die Strukturen der Volksbank angepasst und so erhielt ich die Chance, die Stelle als Leiterin der Marktfolge Aktiv für Privatkunde anzutreten.

Seitdem war ich in zwei Elternzeiten und bin sehr froh, dass ich auch danach wieder in die Position zurückkehren durfte. Ich bin mit weniger Stunden zurückgekehrt, damit ich mein Mamadasein und den Job perfekt vereinen kann. Für diese Möglichkeit bin ich wirklich sehr dankbar.

Was macht dir an deiner Arbeit Spaß?
Vor allem die Zusammenarbeit mit meinem Team. Als Leitung des Teams habe ich facettenreiche Aufgaben: Einmal der analytische Teil, mit meiner „normalen“ Arbeit in der Marktfolge und der kommunikative Part durch Mitarbeitergespräche und Fallbesprechungen in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden aus meinem Bereich und den Mitarbeitenden aus dem Markt.

Ich mag es, dass wir so selbstbestimmt arbeiten können und gemeinsam als Team unseren Bereich weiterentwickeln können.

Wo siehst du dich in 5 Jahren?
Ich fühle mich angekommen. Ich habe keinen Fünf-Punkte-Plan mehr, ich bin gerade einfach so zufrieden wie es gerade ist.

Derzeit sind so viele Veränderungen in unserem Bereich, dass es nie langweilig wird, eine gewisse Routine aber immer erhalten bleibt. Der Blumenstrauß an Aufgaben, die ich übernehmen darf, ist so bunt, das gefällt mir gut und ich hoffe, dass das noch lange so bleibt!

Was motiviert dich bei der Arbeit?
Die positiven Vibes, die bei uns im Bereich sind. Ich gehe morgens zur Arbeit und freue mich  unglaublich drauf, weil ich weiß, dass das Team hier aus Menschen besteht, die Lust auf Ihre Arbeit haben.

Mich motiviert es, zu spüren, dass ich hier keine „Alleinkämpferin“ bin, sondern alle an einem Strang ziehen, um Herausforderungen zu meistern und Erfolge zu feiern.

Was ist das größte Erfolgserlebnis, das Sie bei der Arbeit hatten?
Ich habe viele große Projekte, der größte Erfolg ist aber eindeutig, dass mein Team heute so ist, wie es ist. Wir sind EIN Team und funktionieren einfach. Durch die Fusion 2015 sind zwei Banken verschmolzen. Das bedeutete aber auch, dass unterschiedliche Systeme und Arbeitsmethoden zusammengelegt werden mussten – das hieß für alle eine große Umstellung. Das Ergebnis ist super und funktioniert - das freut mich auch noch nach Jahren.

Was bedeutet der Begriff "Dreamteam" für dich?
Dreamteam bedeutet für mich, dass man achtsam ist. Außerdem macht für mich ein Dreamteam gegenseitige Motivation und Unterstützung aus – Stärken von jedem hervorheben und gemeinsam nutzen, um Schwächen auszugleichen.


Henrik Söchtig

Henrik Söchtig

Henrik Söchtig ist 20 Jahre alt und seit August 2022 dualer Student bei unserer Volksbank.


Wie verbringst du am liebsten deine Mittagspause?
Ganz typisch eigentlich. Ich esse etwas in der Filiale, in der ich gerade meinen Azubieinsatz habe. Anschließend verbringe ich entweder Zeit mit den Kollegen vor Ort im Pausenraum oder genieße einen Moment Ruhe allein in einem der Büros.

Was war bisher dein größtes "Learning"?
Abgesehen von dem ganzen fachlichen Input habe ich gelernt, wie ich in herausfordernden Situationen handeln muss.

In der Bank Kunden bei Problemen zu helfen, oder damit klarzukommen, wenn mal etwas nicht so läuft wie vorgestellt, war auf jeden Fall ein sehr großes Learning für mich.

Ganz klar ist, dass Uni etwas anderes ist als Schule. Die Klausuren sind auch nicht mit dem Abi zu vergleichen. Aber mit ein bisschen Struktur und Übung funktioniert natürlich auch das 😊

Was gefällt dir in deinem dualen Studium so richtig gut?
Definitiv die Abwechslung. Jeder Tag ist anders und bringt neue Aufgaben, Herausforderungen und Erfolge mit sich. Außerdem mach ich den täglichen und ständigen Kontakt mit Menschen – die Dankbarkeit, die einem entgegengebracht wird, motiviert unglaublich.

In der Schule habe ich mir häufig gewünscht etwas für mein Leben zu lernen, so etwas wie Steuern, wie lege ich mein Geld an, usw. Genau das bekomme ich jetzt in der Ausbildung bzw. meinem dualen Studium mit und bin sehr dankbar, auch für mein privates Leben etwas mitnehmen zu können!

Wie bist du zur Volksbank eG gekommen?
Meine Eltern haben für mich, als ich klein war, ein Konto in der Geschäftsstelle in Sehnde eröffnet. Seither bin ich Volksbankkunde. So kam ich auch auf die Idee in der Schulzeit ein zweiwöchiges Praktikum in der Geschäftsstelle in Lehrte zu machen. Das hat mir so gut gefallen, dass mir von da an dachte: „Das ist mein way to go“. Als ich dann noch erfahren habe, dass ich bei der Volksbank auch dual studieren kann und bei dem Bewerbungsverfahren überzeugen konnte, war die Sache klar.

Wo siehst du dich in 5 Jahren?
Definitiv noch in der Bank. Ich habe noch 2 Jahre der Ausbildung/des dualen Studiums vor mir und bin schon ganz gespannt darauf, was danach kommt. Aus meiner heutigen Sicht sehe ich mich in einer beratenden Position, ich bin mir aber noch nicht sicher, ob im Privatkunden-, Firmenkunden oder einem anderen Bereich.

Was sind einige der besten Teamerlebnisse, die du bei der Arbeit mit deinen Kollegen erlebt hast und wie fördern wir ein positives Arbeitsklima?
Die Einführungswoche zu Ausbildungsbeginn war schon echt cool. Wir haben uns alle kennengelernt und haben auch die neuen Azubis von der Hannoverschen Volksbank getroffen.

Ansonsten hatten wir eine Menge Spaß beim Azubigrillen – sowas stärkt natürlich den Zusammenhalt.

Auch unsere regelmäßigen Talklines, Treffen mit unserer Ausbildungsleitung, in denen wir berichten wo wir gerade eingesetzt sind, was uns besonders Spaß mach oder vielleicht auch bedrückt, sind immer ein Highlight!

Was bedeutet der Begriff "Dreamteam" für dich?
Dreamteam bedeutet für mich sich gegenseitig zu unterstützen – egal wann. Auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten geben sollte, ist es wichtig, offen miteinander zu kommunizieren und füreinander einzustehen. Nur so kann man Probleme lösen und gemeinsam stark sein.


Angelika Babinski

Angelika Babinski

Seit 2020 ist Angelika Babinski Teil der Abteilung Marke & Events und hauptsächlich für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.


Wie bist du zu deinem Job gekommen?
Nachdem ich meinem Master in Kommunikation und Sprachwissenschaft im Jahr 2019 abgeschlossen hatte, habe ich zunächst ein Praktikum beim Stadtmarketing im Bereich "Presse und Öffentlichkeitsarbeit" gemacht, da mich dieser Bereich schon immer sehr interessierte. Als ich anschließend auf meiner Jobsuche gesehen habe, dass die Volksbank jemanden für genau diese Stelle sucht, habe ich nicht lange überlegt und mich direkt dafür beworben. Mit meinem Studium standen mir viele Türen offen, da sich der Studiengang nicht auf eine konkrete Richtung bzw. ein spezielles Themenfeld fokussiert hat. Ich konnte also frei wählen, in welcher Branche ich im Bereich Kommunikation Fuß fassen möchte. Und auch wenn ich nicht aus der Finanzen- bzw. Bankenwelt komme und weder Mathe noch BWL im Studium hatte, hatte ich Lust diese Herausforderung anzunehmen und mich in die neuen Themengebiete einzuarbeiten.

Einer der Gründe, wieso ich mich für die Volksbank entschieden habe, war auch das Genossenschaftsprinzip, das die Volksbank lebt. Ich finde es schön, dass Wirtschaftliches mit Sozialem kombiniert wird. Und so bin ich bereits seit Februar 2020 Teil des Teams Marke & Events und hauptsächlich für Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, aber unter anderem auch für die Themen Crowdfunding und Stiftungen.

Wo arbeitest du am liebsten und fühlen sich am produktivsten?
Ich finde es super, dass wir die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens in Anspruch nehmen können und ich arbeite auch gern mal von zuhause aus. Gerade in meinem Aufgabenbereich muss ich öfter mal längere Texte schreiben, sodass es auch mal gut tut, komplett für sich zu sein und in Ruhe schreiben zu können. Aber am liebsten bin ich tatsächlich im Büro mit meinen Arbeitskolleginnen. Nicht nur, weil der Arbeitsplatz natürlich etwas mehr hergibt als zuhause, allein schon durch den 2. Monitor, sondern auch den persönlichen Austausch mit meinen Kollegen vor Ort schätze ich sehr.

Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus?
Mein Morgen beginnt jeden Tag ähnlich. Nachdem ich mir einen leckeren Latte Macchiato geholt habe, geht es los: E-Mails werden beantwortet, Telefonate erledigt und der Pressespiegel gepflegt. Jeden Morgen prüfe ich die lokalen Zeitungen, um zu sehen, ob und was über unsere Volksbank berichtet wurde. Nach den ersten To do's folgt dann die Abarbeitung meiner Aufgabenliste - ob Pressemitteilungen schreiben, Pressetermine für Spendenübergaben organisieren, Crowdfunding-Projekte prüfen, Stiftungsanträge fertigstellen, Meetings wahrnehmen ... - es wird nicht langweilig. Es gibt immer etwas zu tun und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.

Wo verbringst du am liebsten deine Mittagspause?
Bei gutem Wetter gern draußen, beim Spaziergang oder beim Essen in der Stadt, zum Beispiel im Boccaccio Hildesheim.

Was ist das größte Erfolgserlebnis, das du bei der Arbeit hatten?
Es gab schon einige Ereignisse bzw. Projekte, an denen ich wachsen konnte und auf die ich auch stolz zurückblicke. Besonders freue ich mich über den Erfolg unserer Crowdfunding-Plattform, da ich diese von Beginn an seit 2020 betreue. Es ist schön zu sehen, dass die Plattform immer mehr in der Region angenommen wird und wir dadurch bereits vielen gemeinnützigen Vereinen und Institutionen dabei helfen konnten, ihre Projektideen mithilfe vieler Menschen zu realisieren.

Welche Karriere hättest du gewählt, wenn du nicht in der Bank arbeiten würdest?
Wahrscheinlich würde ich in einem internationalen Unternehmen in der Kommunikationsabteilung arbeiten - also auch im Bereich Kommunikation, nur eben über die regionalen Grenzen hinaus. Das liegt aber nur daran, dass ich grundsätzlich ein sehr sprachbegeisterter Mensch bin und es liebe, neue Sprachen zu erlernen. So spreche ich nicht nur deutsch und polnisch (Muttersprache), sondern auch englisch, spanisch, französisch und russisch - auch wenn ich die eine oder andere Sprache mehr oder weniger beherrsche, macht es mir unglaublich viel Spaß, andere Sprachen zu sprechen und neue Kulturen kennenzulernen.

Was bedeutet für dich der Begriff „Dreamteam“?
Dreamteam bedeutet für mich, dass man zusammen noch besser ist, als man es alleine ist. Man ergänzt sich mit seinen Fähigkeiten und ergibt zusammen das perfekte Team.


Corinna Sidortschuk

Corinna Sidortschuk

Corinna Sidortschuk fing nach ihrem Studium als Medienmanagerin 2018 bei der Volksbank eG an und arbeitet seitdem im Omnikanalmanagement.


Was macht dir an deiner Arbeit Spaß?

Meine Arbeit besteht aus vielen verschiedenen Aufgaben. Einen Großteil meines Arbeitsalltags verbringe ich mit kreativen Arbeiten.
Dazu gehört beispielsweise, die Webseite zu bearbeiten oder verschiedene Werbemittel zu erstellen. Außerdem bin ich in vielen (agilen) Projekten involviert, in denen ich spannende Einblicke in andere Bereiche bekomme und in diesen mitwirken kann. Ich liebe die Abwechslung am Arbeitsplatz und die Zusammenarbeit mit vielen tollen Kollegen.

Wo arbeitest du am produktivsten?
Das kommt auf den Tag und die anfallenden Aufgaben an. Wenn ich viele Aufgaben abarbeiten muss und viele Online-Meetings habe, ist das mobile Arbeiten ideal, um in Ruhe zu Hause zu arbeiten.
Bei kreativen Arbeiten liebe ich die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen vor Ort und genieße den Austausch sehr.

Wie verbringst du am liebsten deinen Feierabend?
Ich liebe es, mich zu bewegen. Da ich auf der Arbeit überwiegend am Schreibtisch sitze, fällt mein Feierabend sehr häufig aktiv aus.
Meist gehe ich mit meinen Freundinnen zu Sportkursen oder mit meinem Mann im Park spazieren.
Manchmal freue ich mich aber auch auf einen gemütlichen Abend mit meiner Familie oder Freunden.

Was bedeutet für dich der Begriff „Dreamteam“?
Für mich ist die Verlässlichkeit, der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung im Team sehr wichtig. Wenn man dann noch gemeinsam Spaß bei der Arbeit hat, ist es für mich das Dreamteam.

Wie würdest du deine Arbeitskollegen in einem Satz beschreiben?
Meine Arbeitskolleginnen sind sehr zuverlässig und hilfsbereit. Sie unterstützen mich und sind für jeden Spaß zu haben. Für mich sind wir ein Dreamteam.