Auf der insgesamt etwa 2,2 Hektar großen Fläche sind 29 Baugrundstücke vorgesehen. Der Fokus liegt dabei auf klassischen Einfamilienlösungen: Geplant sind überwiegend Grundstücke für Einzel- und Doppelhäuser, die insbesondere für Familien attraktive Perspektiven bieten. Ergänzend sollen in begrenzten Teilbereichen im Nordwesten und Südwesten auch Mehrfamilienhäuser sowie Reihenhäuser realisiert werden. „Durch diese ausgewogene Mischung entsteht ein vielseitiges Wohnquartier, das unterschiedlichen Lebenssituationen gerecht wird und eine nachhaltige, bedarfsgerechte Siedlungsentwicklung unterstützt.“ Zitat Frank-Thomas Schmidt, Bürgermeister Gemeinde Algermissen.
Mit dem neuen Baugebiet reagiert die ABEG auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum im Umland von Hildesheim. Gerade kleinere Kommunen wie Algermissen gewinnen zunehmend an Attraktivität, da sie die Vorteile eines ruhigen, naturnahen Wohnumfelds mit einer guten Anbindung an die umliegenden Städte verbinden.
Was Algermissen auszeichnet
Die Gemeinde Algermissen liegt im Landkreis Hildesheim und zählt rund 8.000 Einwohner. Sie bietet eine gewachsene Infrastruktur mit Kindertagesstätten, Grundschule sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Darüber hinaus sorgen ein reges Vereinsleben und vielfältige Freizeitangebote für eine hohe Lebensqualität. Durch die verkehrsgünstige Lage sind sowohl die Stadt Hildesheim als auch die Landeshauptstadt Hannover gut erreichbar, was den Standort insbesondere für Pendler interessant macht.
Mit der Entwicklung des neuen Wohngebiets am Ortsrand setzt die ABEG ein weiteres Zeichen für die positive städtebauliche Entwicklung der Gemeinde und schafft die Grundlage für ein modernes, lebenswertes Wohnquartier.